Englische-Rentenversicherung

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Englische Lebensversicherung

 

Vergleich britische und deutsche Rentenversicherung

Der grundlegende Unterschied einer englischen Lebensversicherung zu einer deutschen Lebens- oder Rentenversicherung ist, dass man hierbei zu einem ganz bestimmten Datum Fondsanteile kauft. Dabei kauft man sie zu dem am Kauftag geltenden Kurs und zu dem Betrag, der einem gerade dann zur Verfügung steht. Dies kann beispielsweise eine größere Summe aus einer Erbschaft, einer Abfindungszahlung oder die Auszahlung einer Lebensversicherung sein.

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Der Anleger erhält beim Kauf eine sog. Anteilspreisgarantie. Diese hat zur Folge, dass der Anteilspreis der jeweils erworbenen Fondsanteile niemals sinken kann. Aus den Kontoauszügen, die der englische Versicherer jedes Jahr zu erstellen hat, können die garantierten Wertzuwächse abgelesen werden, die meist zwischen sechs und neun Prozent liegen.

Die englische Rentenversicherung bzw. englische Lebensversicherung hat im Vergleich zur herkömmlichen deutschen Rentenversicherung den großen Vorteil, dass bei ihrem Abschluss und auch in der weiteren Laufzeit der Versicherung nur geringe Kosten verursacht werden. Bei einem deutschen Versicherer sind die Abschlussprovisionen für die Versicherungsvertreter und die Kontoführungsgebühren sowie die Gebühren für ein Aktiendepot recht hoch, was die deutsche Rentenversicherung zu einer kostenintensiven Altersvorsorge macht.

Deutliche Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Rentenversicherung gibt es auch im Bezug auf die Renditen. Eine britische Rentenversicherung bzw. britische Lebensversicherung besitzt Renditen, die zwischen zehn und zwölf Prozent pro Jahr liegen. Bei einer deutschen Rentenversicherung sind es gerade einmal drei bis vier Prozent sind. Auch bei der Garantierendite gibt es zwischen der deutschen und einer Rentenversicherung, die britische Versicherer anbieten, große Unterschiede. Hier wird für die englische Rentenversicherung 1,5 Prozent Garantierendite gewährt und das auf den Gesamtbeitrag. Bei einer deutschen Rentenversicherung wird die Garantierrendite nur auf den Beitrag abzüglich der entstehenden Kosten gewährt.

Ein weiterer Vorteil der englischen Lebensversicherung ist, dass keine Rentenkürzungen vorgenommen werden, wie es bei vielen deutschen Versicherungen unter Berücksichtigung des Langlebigkeitsrisikos erfolgt.

Steuerliche Vorteile hat man bei einem englischen Versicherer auch dann, wenn man den Vertrag verschenkt oder vererbt, was bei einer deutschen Rentenversicherung nicht der Fall ist.