Englische-Rentenversicherung

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Englische Lebensversicherung

 

Das Prinzip der englischen Rentenversicherung

Die englische Rentenversicherung schaut auf eine sehr lange Tradition zurück, denn bereits im Jahre 1824 wurde die Clerical Medical begründet, eine der ersten Versicherungsgesellschaften, die dieses Prinzip angeboten haben. Die englische Rentenversicherung ist unter mehreren Begriffen bekannt, denn sie wird auch unter Namen wie britische Rentenversicherung, englische Lebensversicherung, britische Lebensversicherung oder auch als englischer Entnahmeplan beworben.

Ganz gleich welcher Name auch für diese Altersvorsorge verwendet wird, es handelt sich immer um ein bestimmtes finanzielles Paket, das für das Rentenalter angelegt wird.

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Für den Anleger ist es immer von großer Bedeutung, dass sein Geld auch sicher angelegt wird und das auch die Rendite dabei stimmt. Zudem ist es für die meisten Anleger sehr wichtig, dass sie jederzeit auf ihr Vermögen zugreifen können, oder dass sie auch jederzeit die Einlage erhöhen können. Englische Versicherer ermöglichen dies, sodass sich eine britische Rentenversicherung durch ein hohes Maß an Flexibilität auszeichnet.

Die britische Rentenversicherung ist in der Lage, erstaunliche Renditen zu erwirtschaften, denn sie investiert flexibel in festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Aufgrund ihrer Flexibilität kann sich eine britische Rentenversicherung bzw. britische Lebensversicherung sehr schnell den jeweils aktuellen Marktsituationen anpassen. Charakteristisch für die englische Rentenversicherung ist auch, dass britische Versicherer geringe Kosten produzieren und daher günstiger sind, als es bei einer deutschen Versicherungsgesellschaft der Fall ist.

Grundsätzlich werden bei einer englischen Rentenversicherung bzw. englischen Lebensversicherung zu einem ganz bestimmten Stichtag Fondanteile zu einem festgelegten Wert gekauft. Das erforderliche Kapital kann aus einer Erbschaft stammen, kann eine Abfindungszahlung sein oder auch die Auszahlung einer Lebensversicherung. Beim Kauf bekommt der Anleger eine Anteilpreisgarantie, durch die der Anteilspreis der erworbenen Fondsanteile nie sinken kann. Der englische Versicherer muss jedes Jahr Kontoauszüge erstellen, aus denen die garantierten Wertzuwächse hervor gehen. Diese liegen in der Regel zwischen sechs und neun Prozent.

Auch die Renditen sind im Vergleich zur deutschen Rentenversicherung wesentlich höher und liegen bei der englischen Rentenversicherung bei zehn bis zwölf Prozent pro Jahr. Des Weiteren gibt es für eine englische Rentenversicherung bzw. englische Lebensversicherung eine Garantierendite, die bei 1,5 Prozent pro Jahr auf den Gesamtbetrag liegt. Bei einer deutschen Rentenversicherung wird diese Rendite gerade einmal auf den Beitrag, abzüglich der Kosten, gewährt. Zudem gewährt der englische Versicherer jährlich eine Garantie für das folgende Jahr, die auch nicht wieder zurück genommen werden kann. Damit bekommt der Anleger einer britischen Rentenversicherung eine garantierte Mindestrendite, bei der eher mehr und in keinem Fall weniger gezahlt wird.

Die britische Lebensversicherung bzw. britische Rentenversicherung hat eine Rendite, die sich aus einem jährlichen Bonus ergibt, der garantiert wird. Der britische Versicherer kann diesen Bonus im Nachhinein nicht ändern und er kann ihn auch nicht ganz streichen. Durch diesen Bonus erhöht sich der Anteilspreis prozentual. Des Weiteren ist der Bonus vom tatsächlichen Marktwert des jeweiligen Fonds völlig unabhängig. Je nach Anbieter, wird zu dem Garantiebonus noch ein Schlussbons gewährt, auf den der Anleger allerdings keinen Rechtsanspruch hat. Diesen Jahresbonus gewährt der englische Versicherer zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Er wird auf die bislang geleisteten Boni anteilig hinzu gerechnet.

Die britische Lebensversicherung kann vor allem auch als Generationenvertrag angelegt werden, was sie für viele Menschen sehr interessant macht. Britische Versicherer berücksichtigen hierbei bis zu sechs Personen in einem Vertrag. Des Weiteren ist die Möglichkeit gegeben, dass der Vertrag für zwei Inhaber, unter Umständen sogar für zwei Unternehmen, abgeschlossen wird. Die beiden Antragsteller haben dann jeweils die gleichen Rechte und Pflichten auf das jeweilige Kapital und können darüber frei bestimmen und verfügen. Wird bei diesem Generationenvertrag ein Kind oder auch Enkel mit aufgenommen und der Antragsteller verstirbt vorzeitig, geht der Vertrag ohne bürokratische Hürden auf die nächstgenannte Person über. Erst wenn alle Personen, die im Vertrag genannt sind, verstorben sind, endet der Generationenvertrag.

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Da sich im Laufe des Lebens die Lebenssituationen verändern, bietet die englische Rentenversicherung auch in diesem Bereich wesentliche Vorteile. So kann beispielsweise bei einigen Versicherern der Rentenbeginn innerhalb einer bestimmten Frist geändert werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, fünf Jahre nach Vertragsabschluss bereits erste Auszahlung aus der englischen Lebensversicherung bzw. Rentenversicherung vorzunehmen.

Durch weitere Einmalleistungen kann der Versicherungsnehmer auch die Rentensumme erhöhen und man kann zum Ablauf der englischen Rentenversicherung frei entscheiden, ob man eine monatliche Rentenzahlung wünscht oder doch lieber eine einmalige Auszahlung des Kapitals vorzieht. Entscheidet man sich für die Variante der monatlichen Rentenzahlung, kann man zusätzlich eine Einmalauszahlung vornehmen lassen. So kann man die englische Rentenversicherung jederzeit an seine persönliche Lebenssituation anpassen - eine Flexibilität die ihresgleichen sucht.

Damit ist eine englische Lebensversicherung bzw. englische Rentenversicherung eine Rentenvorsorge mit einer hohen Rendite, mit transparenten Kosen und einer flexiblen Handhabung. Des Weiteren brilliert sie durch steuerliche Vorteile und bietet eine gute Absicherung.