Anlagebeschränkung
Deutsche Lebensversicherungen unterliegen strengen Richtlinien und Kontrollen. Eine Regelung besagt, dass nicht mehr als 30% des Deckungsstockes in Aktien investiert werden dürfen. Das nennt man Anlagebeschränkung und dient vornehmlich der Sicherheit der Versicherungsnehmer. Bei Englischen Lebensversicherungen gibt es diese Anlagebeschränkung nicht, was oft zu einer höheren Rendite führt. Wer eine Englische Versicherung abschließen möchte, der sollte dann aber auch um die entsprechenden Risiken Bescheid wissen.






