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Wie funktioniert die Einlagensicherung bei englischen Versicherungen?

Welcher Anleger, welcher Verbraucher kann schon mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass seine Einlagen sicher angelegt seien? Wohl kaum jemand, soviel ist sicher. Denn welche Bank fühlt sich in diesem Zusammenhang – insbesondere hinsichtlich der gegenwärtigen Bankenkrise – schon verantwortlich gegenüber ihren Kunden, wenn es um das Thema „Sicherheiten“ geht? Freilich kommt hierbei die BaFin, die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ins Spiel, denn durch sie werden bis zu neunzig Prozent der Einlagen gesetzlich abgedeckt. Dieses entspricht letztendlich jedoch nur höchstens 20.000 Euro; was also tun, wenn mehr Kapital investiert wurde?

Wie gut, dass es darüber hinaus auch die so genannten freiwilligen Einlagensicherungen gibt, die von zahlreichen „privaten“ Banken angeboten werden. Denn mit Hilfe eines so genannten Einlagensicherungsfonds (des deutschen Bundesverbandes) ist das bestehende Guthaben der Anleger bis zu einem gewissen Grad geschützt. Von diesem Schutz ausgenommen sind jedoch Einlagen wie z. B. Inhabereinlagenzertifikate etc. Nichtsdestotrotz gibt es hinsichtlich dieser „freiwilligen Einlagensicherungsfonds“ einen wichtigen Aspekt zu bedenken: eben die Tatsache, dass eine solche Bankensicherung hauptsächlich auf „freiwilliger Basis“ beruht. Grund genug also, sich einzig und allein auf die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung (sprich: Absicherung des eingelegten Kapitals bis zu einer Summe von höchstens 20.000 €) zu berufen?

Seit einigen Jahren verhält es sich so, dass sich Unternehmen am (Finanz-)Markt etabliert haben, welche die Einlagensicherung für englische Versicherungspolicen übernehmen, die in finanzielle „Bedrängnis“ gekommen sind. Unter Zuhilfenahme so genannter Ratings werden somit also finanzkräftige Versicherungsunternehmen hinzugezogen, um auf diese Weise ein größeres, finanzielles Risiko für die Anleger abzuwenden.

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