Englische Versicherungen – Porträt Canada Life

Geschrieben von Anett B. am 24. April 2010

Die Canada Life: Stark in Bezug auf Englische Versicherungen!

Das Unternehmen Canada Life existiert bereits seit dem Jahre 1847. Seinerzeit wurde Canada Life als eines der ersten Lebensversicherungsunternehmen Kanadas ins Leben gerufen. Der gute Ruf eilt dem Versicherungsanbieter bekanntlich seit Jahren voraus, denn noch heute zählt Canada Life zu den wichtigsten Finanzinstituten des nordamerikanischen Kontinents. Und tatsächlich – die Zahlen sprechen für sich.

Über 10 Millionen Kunden setzen auf Canada Life. Nicht ohne Grund, denn es werden zum einen zahlreiche, höchst attraktive Finanz- und Versicherungsprodukte angeboten. Andererseits unterliegt der Konzern sowohl deutschen, als auch irischen, britischen und kanadischen Aufsichtsbehörden. Bereits seit Jahren werden stetig sämtliche Zulassungsrichtlinien und Qualitätsanforderungen erfüllt.

Vor allem im Hinblick auf englische Versicherungen ist die Canada Life Assurance Company ein durchweg starker Partner. Anspruchsvolle Versicherungsnehmer wissen, dass englische Lebensversicherungen meist weitaus Gewinn versprechender sind, als dies bei einer klassischen, deutschen Lebensversicherung der Fall ist. Hinzu kommt, dass Verbraucher von wesentlich niedrigeren Beiträgen und einer gleichzeitig höheren Transparenz der Produkte profitieren. Argumente also, die sehr wohl für den Abschluss einer britischen Lebensversicherung sprechen. Ebenso bedeutsam ist darüber hinaus der Aspekt, dass unter anderem die Canada Life über bessere Erfahrungswerte verfügt, wenn es um Investitionsgeschäfte geht, als Finanz- und Versicherungsgesellschaften des deutschen Marktes.

Worin aber liegen die veränderten Renditeerträge, die eine englische Lebensversicherung zu garantieren vermag, begründet? Experten sind sich einig: grundsätzlich sind die flexibleren Investitionsgegebenheiten sowie die damit einhergehenden Möglichkeiten für den Verbraucher in England diesbezüglich von großer Relevanz. Ganz im Gegensatz zu entsprechenden, deutschen Versicherungsprodukten ist es britischen Lebensversicherungen gestattet, zur Verfügung stehendes Kapital in höhere Aktien-Anteile anzulegen. Ein weiterer, interessanter Vorzug also, von dem letztendlich die Verbraucher selbst profitieren. Bei hiesigen (Lebens-)Versicherungsangeboten hingegen verhält es sich so, dass die Versicherer stets dazu angehalten sind, einen Anteil von sage und schreibe 65 Prozent in Zinsanlagen anzulegen, die im Gegensatz zu ausländischen Investitionen nur einen Bruchteil der ausländischen Rendite versprechen.


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